The Silent Age
The Silent Age

The Silent Age

Manchmal starten man ein Spiel ohne Erwartungen, so wie bei mir geschehen mit The Silent Age. Zumal ich es überraschend fand, dass es in meiner Bibliothek ist. Trotzdem habe ich nicht hinterfragt, wie es dahin gekommen ist, denn auf den ersten Blick, ist es nichts für mich. Aber genug unwichtige Dinge geschrieben, nicht das uns die Zeit wegrennt.

Ich möchte nicht zu viel von der Geschichte verraten, nur so viel, es ist einen Zeitreisegeschichte. Diese wird in einer einfachen, aber aus meiner Sicht, stilsicheren Grafik aus der Seitenperspektive präsentiert. Auch die vorhandene Geräusche tragen zu der Atmosphäre sehr gut bei und ab und zu gibt es auch ein wenig Musik auf die Ohren, welche aus meiner Sicht die Stimmung ganz gut einfängt.

Schummrige Gänge in einem mysteriösen Gebäude

The Silent Age hat es mir sehr einfach gemacht, es zu mögen. Obwohl ich es bei den Point and Click Adventures verorten würde, könnte es auch als visuell Novell durchgehen, denn die Rätsel waren alle recht leicht. Ich als Noob in dem Genre hatte bis auf drei vier Stellen keine Probleme und wusste manche Lösungen sogar schon bevor ich alle Gegenstände zusammen hatte. Und auch das Inventar hatte in den seltensten Fällen mehr als zwei Gegenstände auf einmal. Dadurch konnte ich elf Kapitel umfassende Geschichte sehr gut verfolgen. Ab einen gewissen Punkt konnte ich mir zwar schon denken, in welche Richtung das Ganze gehen wird, allerdings gab es dann doch noch kleinere Storytwists.